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Was tun, wenn jemand stirbt? Eine ruhige Checkliste

Lesezeit ca. 6 Min. · Für Angehörige im Akutfall

Kurz gesagt: Atme erst durch. Nur wenige Dinge sind wirklich eilig – ein Arzt muss den Tod feststellen, und innerhalb weniger Tage braucht es ein Bestattungsunternehmen und das Standesamt für die Sterbeurkunde. Alles Weitere – Konten, Verträge, Versicherungen – hat Zeit. Diese Liste hilft dir, den Überblick zu behalten.

Hinweis: Allgemeine Information, keine Rechtsberatung. Fristen, Zuständigkeiten und Abläufe unterscheiden sich je nach Land, Region und Einzelfall und können sich ändern. Im Zweifel frag das Bestattungsunternehmen, die Behörde oder eine Anwältin/einen Anwalt.

In den ersten Stunden

In den ersten Tagen

In den ersten Wochen

Jetzt geht es darum, laufende Verpflichtungen zu ordnen, damit zum Beispiel keine Abbuchungen ins Leere laufen.

Warum eine vorbereitete Übersicht so viel wert ist

Das Schwierigste für Hinterbliebene ist selten ein einzelnes Formular – es ist die Frage „Wo fange ich überhaupt an? Was gibt es alles?". Wenn jemand zu Lebzeiten festgehalten hat, welche Konten, Verträge und Abos existieren, wird aus einer überwältigenden Suche eine abarbeitbare Liste.

Genau dafür gibt es Angel Reminder: ein Inventar „wo liegt was" – ohne Passwörter, das im Ernstfall an die richtigen Menschen zugestellt wird.

Dir selbst diese Last ersparen?

Hinterlege heute, wo bei dir was liegt – damit deine Liebenden später nicht suchen müssen.

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